Messe und Veranstaltungen

5. Oktober 2010 Mannheim

Seminar
Dichtungen und Konstruktionselemente aus PTFE

 

 

22. - 23. Juni 2010 in Duisburg

Fachtagung "Kunststoffe in Brennstoffzellen-Systemen"

 

MDA India 2010
15. - 18. Dezember 2010
Mumbai, Indien


MDA India 2009
10. - 13. Dezember 2009
Mumbai, Indien

Mikrosystemtechnik
Miniaturisierung, Multifunktionalität, Material,
Massenproduktion

25. bis 26. November 2009 Festung Marienberg, Würzburg
HAUS DER TECHNIK e.V.

Dienstag, 5. Mai 2009
Fachveranstaltung,

Technische Berichte

Kleine Dinger leisten Großes


Hochleistungs-Kunststofflösungen für statische und dynamische Automobilanwendungen

Funktionen wie "Dynamisches Abdichten" und "Dynamische Lagerung" von Wellen, Kolben und Stangen werden mehr und mehr von Hochleistungskunststoffen übernommen. Anforderungen wie das Abdichten von höheren Drücken oder das Lagern von Wellen und Führen von Kolben in Aggregaten erfordern beanspruchbare Materialien, wie Compounds auf der Basis von Moldlfon und PEEK.


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Die bessere Alternative
Mit PTFE-Systemlösungen die Anlagenleistung steigern

Durch Einsatz von modifiziertem PTFE, auch als hochgefülltes Compound, in Verbindung mit einer neuen Schweißtechnologie, können Komponenten für Großreaktoren der Chemischen Industrie in Voll-PTFE-Bauweise hergestellt werden.
Ihr Einsatz ermöglicht insbesondere durch die nahezu unbegrenzte Designvielfalt optimale Reaktionsbedingungen auch in Großreaktoren. Hohe Reaktionsausbeuten, geringe Mengen an Nebenproduktion und reduzierte Kosten für die Produktaufbereitung sind die erzielten Anwendervorteile.

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Fundierte Dichtlippen-Bekenntnisse

lmmer mehr Kunden fordern heute den Nachweis der Funktionalität speziell ausgelegter Wellen- dichtringe in Sonder-Applikationen. Die nachfolgend beschriebene Anwendung eines Pumpenherstellers für Dieselmotoren zeigt, wie die Funk- tionalität der Wellendichtringe in einer Sonderanwendung auf den Prüfständen für Wellendichtungen nachgewiesen werden konnte.

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Tribologisch wertvoll

Neue Gleitlagervarianten liefern dem Konstrukteur ein Material, das viele Eigenschaften zusammenfasst, die zuvor nur einzeln bei unterschiedlichen Gleitlagern zur Verfügung standen. Zudem braucht der Konstrukteur bei dieser Neuentwicklung keinen Kompromiss mehr bei schwierigen tribologischen Anwendungen eingehen. Der Schlüssel zum Erfolg heißt, ,Moldflon".

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Regel(ge)recht dicht
Abdichtung von axial bewegten Ventilspindeln gemäß TA Luft

Bei der Genehmigung von Anlagen in der Chemieund Prozesstechnik müssen die Vorschriften der TA Luft eingehalten werden. Die Richtlinie legt entsprechende Emissionswerte für alle relevanten Luftschadstoffe fest. Armaturen und Komponenten werden schon unter diesen Voraussetzungen konzipiert und entwickelt. Die Anforderungen an die Dichtungen in Armaturen sind dabei von zentraler Bedeutung.

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KugelgelenkkopfModifiziertes PTFE

Ein in der Polymerstruktur modifiziertes PTFE lässt sich nun auch thermoplastisch verarbeiten. Das gestattet völlig neue Designfreiheiten und Anwendungen mit diesem Fluorkunststoff, die bisher nicht möglich waren. Gleichzeitig erhöht sich die Wirtschaftlichkeit der Bauteilherstellung.

Polytetrafluorethylen (PTFE) ist ein schon lange bekannter Hochleistungswerkstoff, der sich mit seinem einzigartigen Eigenschaftsspektrum besonders in anspruchsvollen Anwendungen bestens bewährt hat. Durch geeignete Polymermodifikation ist es mit dem neu entwickelten Produkt Moldflon gelungen, ein thermoplastisch verarbeitbares Produkt zu erzielen. Somit eröffnen sich diesem Werkstoff weitere zusätzliche Anwendungen durch neue Freiheitsgrade in der thermoplastischen Formgebung. Bisherige Nachteile traditioneller PTFE-Verarbeitungsmethoden, insbesondere hoher Materialabfall durch Zerspanungstechniken und begrenzte Oberflächengüte, können überwunden werden.
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Dichtheit - ausgereift bis an das Limit

Maßgeschneiderte Lösungen für kundenspezifische Anwendungen - Teil 2
DYNAMISCHE DICHTUNGEN - PTFE scheint für dynamische Dichtungen aufgrund seines niederen Reibungskoeffizienten "der" Werkstoff der WahI zu sein. Einschränkend für den Einsatz als tribologisch beanspruchter Dichtungswerkstoff jedoch erweist sich die geringe Abriebbeständigkeit. Hier können Fültstoffe Abhilfe schaffen. Dadurch wird ein Werkstoffsystem geschaffen, dessen Variablen vielfältig sind und nicht unabhängig voneinander verändert werden können. Teil 1 des Beitrages in DICHT! 3/2009 beleuchtete das Zusammenwirken der Werkstoffzusammenhänge mit Designfragen der Bauteilauslegung und Aspekten des Herstellprozesses, Teil 2 zeigt Praxisbeispiele und neue Werkstofflösungen.
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Dichtheit - ausgereift bis an das Limit

Maßgeschneiderte Lösungen für kundenpezifische Anwendungen - Teil 1
DYNAMISCHE DICHTUNGEN - PTFE scheint für dynamische Dichtungen aufgrund seines niederen Reibungskoeffizienten, "der" Werktoff der Wahl zu sein. Einschränkend für den Einsatz als tribologisch beanspruchter Dichtungswerkstoff jedoch erweist sich doch die geringe Abriebbeständigkeit. Hier können Füllstoffe Abhilfe schaffen. Dadurch wird ein Werktoffsystem geschaffen, dessen Variablen vietfältig sind und nicht unabhängig voneinander verändert werden können. Teil 1 des Beitrages beleuchtet das Zusammenwirken der Werktoffzusammenhänge mit Designfragen der Bauteilauslegung und Aspekten des Herstellprozesses, Teil 2 in Ausgabe 4/2009 zeigt Praxisbeispiele und neue Werkstofflösungen.

 

Polytetraftuorethylen (PTFE) ist aufgrund seines niederen Reibungskoeffizienten der ideale Basiswerkstoff für dynamische Dichtungen. Seine nahezu universelle Chemikalienbeständigkeit ermöglicht den Einsatz auch in Gegenwart sehr aggressiver Medien, wie z.B. hochkonzentrierten Säuren oder Laugen, und bei hohen Betriebstemperaturen bis ca. 25O°C. Der für PTFE typische Kaltfluss kann allerdings seiner Verwendung Grenzen setzen und zwar dann, wenn zu tribologischer Beanspruchung auch noch Druckbeaufschlagung hinzu kommt. Der Einsatz von chemisch modifiziertem PTFE mit um den Faktor drei reduziertem Kaltfluss kann hier jedoch in den meisten Fällen Abhilfe schaffen.

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Großdimensionierte Systemlösungen aus PTFEDer Kreativität kaum Grenzen gesetzt Großdimensionierte Systemlösungen aus PTFE

In der chemischen Industrie sind die hergestellten und verwendeten Stoffe häufig aggressiv, giftig, entflammbar oder schädlich. Emissionen müssen deshalb strikt vermieden werden. Produkte, an die hohe Reinheitsansprüche gestellt werden, müssen vor Metall- und anderen Kontaminationen aus den Anlagenwerkstoffen geschützt werden. Die nachfolgend vorgestellten Komponenten und Systeme auf Basis von PTFE und modifiziertem PTFE sind nahezu universell einsetzbar, haben eine hohe Lebensdauer und schützen sowohl die Produkte als auch die Umwelt vor Kontamination.

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SPEZIALIST FÜR HOCHFREQUENZEN PTFE für Elektronikkomponenten

Die Anwendungen des PTFE-Folienmaterials mit Kupferschicht werden bevorzugt im Hochfrequenzbereich zu finden sein, wo geringe Dämpfungswerte und extrem kleine Bauteilabstände typische Anforderungen von immer kleineren Hochleistungs-Elektronikkomponenten sind. Hohe Temperaturen in Verbindung mit Feuchtigkeit sind zusätzliche Herausforderungen, die der PTFE-Werkstoff aufgrund seiner hohen Schmelztemperatur und seinen guten wasserabweisenden Eigenschaften bevorzugt meistern kann.

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0801_autokonstruk_1_200Wo andere Werkstoffe versagen
Vielfältiger Einsatz von PTFE-Hochleistungskunststoff im Automobil

Als Innovation im Bereich PTFE gibt es seit Kurzem durch den neuen Werkstoff Moldflon die Möglichkeit, PTFE-Teile im Spritzgussverfahren herzustellen. Dies Ist besonders bei hohen Stückzahlen eine wirtschaftliche interessante Alternative. Im Folgenden werden einige Anwendungsgebiete des Automotive-Sektors beschrieben.

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0801_kem_100Gut in Form
Mehr Freiheitsgrade für Dichtungen aus thermoplastisch verarbeitetem PTFE

Mit dem thermoplastisch verarbeitbaren PTFE "MoldfIon" lassen sich Dichtungen auch im Spritzgussverfahren herstellen. Neue Freiheitsgrade in der Formgebung erlauben die Realisierung komplexer Bauteilgeometrien, welche bisher nur sehr aufwändig durch spanabhebende Prozesse hergestellt werden konnten. Zusätzlich kommen auch weitere Vorteile wie der bessere Kaltfluss und geringer Verschleiß zum Tragen.

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Universelle ProblemlöserUniverselle Problemlöser
Flachdichtungen auf Basis von modifiziertem PTFE

In der chemischen, der petrochemischen und der Pharmaindustrie wird auf dichte Komponenten beziehungsweise langfristig dichtende Flansche hoher Wert gelegt. Oft sind die hergestellten und verwendeten Stoffe gefährlich, schädlich, giftig oder entflammbar...

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lunar missionElringKlinger treibt Satelliten an

Die ElringKlinger Kunststofftechnik GmbH, Bietigheim hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart ein Verfahren entwickelt, den Werkstoff PTFE (Polytetrafluorethylen) als Treibstoff für Satellitenantriebe einzusetzen...

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MoldflonNeue Freiheitsgrade Nutzen

PTFE als Ingenieurwerkstoff: Moldflon erweitert Spektrum von Fluorpolymeren Dichtungen, Ventilsitze und andere Funktionsteile, die hohen Temperaturen und hohen Druckbelastungen ausgesetzt sind, werden herkömmlich aus nicht fluorierten Hochleistungs-Kunststoffen gefertigt. Ein neues Fluorpolymer läutet nun auch für diese Anwendungen das Fluorzeitalter ein..

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